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  • AKTUELLE AUSSTELLUNG | judithbuethe

    ZWISCHEN GESTERN UND MORGEN Eine künstlerisch-dokumentarische Ausstellung von Judith Büthe ZWISCHEN GESTERN UND MORGEN Eine künstlerisch-dokumentarische Ausstellung von Judith Büthe Die Wanderausstellung „ Zwischen Gestern und Morgen “ zeigt großformatige Foto- und Videoportraits im öffentlichen Raum. Ein soziokulturelles Portrait der Stadt Bochum – mit Geschichten, Utopien und der Frage: Wem gehört die Stadt? Projekt-Website: www.gestern-und-morgen.de AUSSTELLUNGSORTE 2025 / 2026 05.-21. September 2025 Q1-Eins im Quartier Haus für Kultur Religion und Soziales Halbachstraße 1, 44793 Bochum 05.-21. September 2025 Urban Exhibition Rathausplatz Bochum Willy-Brandt-Platz, 44777 Bochum * Die Ausstellung im öffentlichen Raum ist barrierefrei und rund um die Uhr zugänglich. 04.-15. Juli 2026 Urban Exhibition Friedenskirche Bochum-Wattenscheid Hochstraße 2, 44866 Wattenscheid * Die Ausstellung im öffentlichen Raum ist barrierefrei und rund um die Uhr zugänglich. 15.-27. Juli 2026 Urban Exhibition Rathaus, Bochum Langendreer Carl-von-Ossietzky-Platz 1, 44892 Bochum * Die Ausstellung im öffentlichen Raum ist barrierearm und rund um die Uhr zugänglich. 28. Juli -11. August 2026 Urban Exhibition Marktgarten, Bochum-Gerthe Turnstraße, 44805 Bochum * Die Ausstellung im öffentlichen Raum ist barrierearm und rund um die Uhr zugänglich. 11.-21. August 2026 Urban Exhibition Ladenzeile, Bochum-Harpen/Rosenberg Rosenbergstraße / Ecke Haydnstraße, 44805 Bochum * Die Ausstellung im öffentlichen Raum ist barrierearm und rund um die Uhr zugänglich. 21. August - 28. August 2026 Urban Exhibition Hufelandplatz, Bochum-Querenburg/Hustadt Hufelandplatz, 44801 Bochum * Die Ausstellung im öffentlichen Raum ist barrierefrei und rund um die Uhr zugänglich. 03. September - 11. Oktober 2026 Urban Exhibition + Vernissage am 03.09.2026, 18:00 Uhr Fritz-Bauer-Forum, Altenbochum Feldmark 107, 44803 Bochum * Die Ausstellung im Fritz-Bauer-Forum ist barrierefrei zugänglich – innen wie außen. 22.-26. September 2026 Urban Exhibition | Geistesblitz #1. Das Wissensfestival rund um das Haus des Wissens. Husemannplatz, Bochum-Mitte * Die Ausstellung im öffentlichen Raum ist barrierefrei und rundum die Uhr zugänglich.

  • JUDITH BÜTHE | Fotografie & Journalismus | Bochum

    Judith Büthe ist freiberufliche Fotografin und Journalistin aus Bochum und arbeite weltweit. Sie fotografiert sie für Verlage und Magazine, Agenturen, Unternehmen sowie Stiftungen und NGOs. Ihre Schwerpunkte liegen in der Portrait-, People- und Corporate-Fotografie sowie in den Bereichen Reportage und Transportation. Auftraggeber*innen schätzen ihre authentische und nahbare Bildsprache. JUDITH BÜTHE Fotografie & Journalismus

  • JUDITH BÜTHE | fotografie + journalismus | Portrait & Reportage

    Judith Büthe arbeitet für NGOs, Verlage und Agenturen weltweit. Die Fotojournalistin fokussiert sich hierbei auf Menschen und ihre Geschichten mit dem Schwerpunkt Reportage– & Portraitfotografie. Ihre Empathie, ihr besonderer Blick für Details und die Fähigkeit ihre Motive auf das Wesentliche zu reduzieren, führen zu regelmäßigen Publikationen in Digital- und Printmedien. PORTRAIT & REPORTAGE LINA Portrait series | Traveling exhibition BDYOGA Corporate Shooting | Association of Yoga Teachers in Germany BDYoga e.V. RITSONA REFUGEE CAMP Reportage | MiGAZIN WEN Ruhr University Bochum Portrait Series SOS HUMANITY – MEDITERRANEAN SEA Reportage | Reversed Magazine 24-MILES-ZONE Reportage | SOS Humanity e.V. CALAIS & DUNKIRK –NORTHERN FRANCE Reportage | MiGAZIN DÎLAN ŞİRIN Traveling exhibition | Portrait series YIQING CAI – JEWELERY ARTIST Artist Portrait LEILA AKINIY – RAPPER & SONGWRITER Portrait | JUICE Magazin TUNG-CHIEH CHUANG General Music Director of the Bochum Symphony Orchestra & Director Anneliese Brost Music Forum ANITA OETTERSHAGEN Artist Reportage | ART AUREA Magazin KYRA Stadium of VFL 1848 Bochum KARA TEPE – REFUGEE CAMP, LESBOS Reportage BARBARA LUTZ Portrait BUNMI Portrait series | Traveling exhibition 'HALDI47' – SQUATTER, BOCHUM Interview ZANKE BOCHUM Interview ANDERS HANDELN – MAGAZIN Reportage | Andere Zeiten e.V. KONIK – REFUGEE CAMP, MONTENEGRO Reportage RANDAL1NA – DJ, FLINTA* FOR RAVE Interview CIVIL SEA RESCUE – SEA WATCH Reportage CHRISTOF LUNGWITZ - DESIGNER Reportage | ART AUREA Magazin INDEPENDENT FARMERS WOMAN Reportage GERTRUD MENZEL - JEWELRY ARTIST Reportage | ART AUREA Magazin

  • JUDITH BÜTHE | fotografie + journalismus | Kontakt

    JUDITH BÜTHE | fotografie + journalismus • Based in Bochum, Germany. • info@judith-buethe.de • +49 (0)176 96619244 CONTACT For press and cooperation inquiries: +49 (0) 176 966 192 44 | info@judith-buethe.de

  • JUDITH BÜTHE | fotografie + journalismus | Christoph Lungwitz

    Christof Lungwitz - "Wandern auf schmalem Grat". Ein Portrait für das ART AUREA Magazin. back CHRISTOF LUNGWITZ, WANDERN AUF SCHMALEM GRAT ART AUREA Magazin // PRINT „ Zurückhaltend, fast schüchtern macht der Gestalter gekonnt den Spagat zwischen freier und angewandter Kunst. Unweit von Düsseldorf, im malerischen Leichlingen, wohnt Christof Lungwitz mit seiner Frau, einer Physiotherapeutin. Ein Haus am Hang, Mahagonitüren, Mosaiken… „Anfangs habe ich einen Schreikrampf gekriegt“, erzählt der 1948 in Weimar geborene Minimalist. Inzwischen genießt er es, sich auch zwischen diesen Dingen zu bewegen. „Ich lebe einen Widerspruch“, sagt er. Seit einigen Jahren fertigt der Gestalter puristi sche Objekte mit Namen wie „Schale für Ideen“ oder „Ablage für einen Winkeladvokat“. Die poetischen Titel entstehen intuitiv während der Arbeit. Mit seinem Schrank aus Lindenholz, dessen Oberteil die Naturform des Baumes bewahrt, wurde er in den 1990er Jahren bekannt. Fast jeden Tag steigt Lungwitz aus seinem Büro im Dachstuhl hinab in den Keller zu seinen Maschinen. Die aufgeräumte Werkstatt ist klein, bis knapp unter die niedrige Decke reichen die Regalwände voller Werkzeug, Hölzer und gesammelter Objekte. Begeisterung regt sich in seinen melancholischen Augen beim Gedanken an sein nächstes Projekt „Wunderkammerschränke – die Objekte, die ich reinlegen will, habe ich bereits.“ [...] Der ganze Artikel zur Fotostrecke auch online unter: Wandern auf schmalem Grat

  • JUDITH BÜTHE | fotografie + journalismus | BDYoga

    Yoga Shooting für den BDYoga e.V. back

  • Ingo | judithbuethe

    back TEXTURE France, 2022 Hahnemühle Matt Fiber – very slightly textured surface in natural white, museum quality. Prints are signed, dated & numbered by the artist. 21 x 30 cm, edition of 10 / €150,00 30 x 40 cm, edition of 5 / €205,00 Contact

  • JUDITH BÜTHE | fotografie + journalismus | Ritsona Camp Greece

    Refugee Camp Ritsona, Greece back „Je höher eure Mauern, desto lauter mein Protest!“ (Parwana Amiri) REPORTAGE AUS RITSONA-CAMP, GRIECHENLAND 2022 Amiri ist Autorin, Bloggerin, politische Aktivistin – und sie ist vor allem eins: Laut, wenn es darum geht, für Freiheitsrechte einzustehen. Seit ihrer Ankunft in Griechenland 2019 ist die Afghanin in verschiedenen Gruppen organisiert, hält Vorträge, wird zu Podiumsdiskussionen eingeladen, wenn es um das Thema Rechte für Menschen mit Fluchtgeschichte geht. Die verschärften Maßnahmen, die direkten Einfluss auf sie und die anderen Bewohner:innen des Camps haben, will sie nicht dulden. (...) Das Camp Ritsona – etwa eine Autostunde von Athen entfernt, liegt inmitten eines Industriegebiets der gleichnamigen Gemeinde. Rund 3.000 Menschen warten hier auf eine Entscheidung der Regierung, von der abhängt, wie ihr weiteres Leben verlaufen wird. Hunderte weiße Container stehen eng an eng auf dem ehemaligen Militärgelände. Eingeteilt in verschiedene Bereiche, die die Bewohner:innen nach ihrer Nationalität trennen. Diese, zunächst provisorische Lösung, wird inzwischen sechs Jahre als dauerhafte Unterbringung tausender Geflüchteter genutzt. Schutzsuchende aus Afghanistan, Syrien, Irak und verschiedenen afrikanischen Ländern, darunter Kongo, Kamerun und Somalia, leben hier auf engstem Raum zusammen. (...) Die Entwicklung der griechischen Lager – hin zu sogenannten ‚geschlossenen Camps‘, ist auch hier sicht- und spürbar. Am Eingang parken mehrere Polizeiwagen. Polizisten laufen vor dem Gelände auf und ab. Sicherheitspersonal ist im Großaufgebot präsent. Strikte Ein- und Ausgangskontrollen gehören zum Alltag. Journalist:innen und Besucher:innen sind seither unerwünscht. „Sie wollen uns erklären, dass sie diese Vorkehrungen für uns treffen – zu unserem Schutz“, sagt die Menschenrechtsaktivistin, während sie zwei kleinen Kindern zuwinkt, die bis unter die Arme bepackt, mit blauen Plastiktüten, an ihr vorbeilaufen. „Sie kommen von der Lebensmittelausgabe. Die ist am Eingang gleich rechts“, erklärt Amiri. Sie stellt die EU in Sachen Flüchtlingspolitik infrage: „Wenn sie merken, dass sie mit ihrer Abschreckungspolitik nichts erreicht, warum fangen sie nicht endlich an umzudenken? Die Vorschriften, Gesetze – das ist alles von Menschen gemacht. Dann kann es doch auch von Menschen geändert werden?“ Die gesamte Reportage „Je höher eure Mauern, desto lauter mein Protest!“ im MiGAZIN (03/22)

  • Ingo | judithbuethe

    back No.1 – See through Series of 7 Hahnemühle FineArt Baryta, elegant surface structure, museum quality. Prints are signed, dated & numbered by the artist. 22 x 30 cm, edition of 10 / €150,00 40 x 50 cm, edition of 5 / €250,00 60 x 80 cm, edition of 3 / €450 ,00 Contact

  • JUDITH BÜTHE | fotografie + journalismus | Anders Handeln Magazin

    Anders Handeln Magazin | Hamburg Themenheft "Heimat" back

  • JUDITH BÜTHE | fotografie + journalismus | Yiqing Cai

    Yiqing Cai, Produktdesignerin mit Fokus auf Accessoires und Schmuck sowie freischaffende Künstlerin aus Düsseldorf. Zurück YIQING CAI Schmuck- und Produktdesignerin , Düsseldorf Yiqing Cai ist Schmuckkünstlerin und Produktdesignerin. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sich die Düsseldorferin intensiv mit dem Leben — persönlich, global, gesellschaftlich. Sie begibt sich, nach eigener Aussage, auf die Suche nach den vielschichtigen Aspekten einer gesellschaftlichen Selbstverständlichkeit, für die, so Cai, „jede Art von Demut verloren gegangen ist“. In ihren Zeichnungen und Radierungen verfolgt sie den subjektiven Ansatz, die Bedeutung ihres eigenen Daseins zu ergründen, wohingegen sich ihre Objektkunst und Installationen maßgeblich mit den globalen Ausprägungen von Leben in der „sozial-ökologischen“ Symbiose Erde beschäftigen. Wer bist du? Ich bin Yiqing Cai. Ausgesprochen wird mein Name „Tsching Tsai“. Mit der Aussprache haben die Leute so ihre Schwierigkeiten. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, dass meinen chinesischen Namen keiner aussprechen kann. Menschen kategorisieren gerne, geben Dingen Namen. Dein Blick auf deine Arbeit: Kunst oder Kunsthandwerk? Kunst, definitiv. Wie und wann hat dein Weg als Künstlerin begonnen? In China habe ich schon früh ein Kunstinternat besucht. Als Schülerin hatte ich so die Möglichkeit, die Kunstwelt und das Thema Design zu entdecken . Das war meine erste und ausschlaggebende Erfahrung, die mir für meinen beruflichen Lebensweg Orientierung gebracht hat. Funktionalität erkennen und herausarbeiten - das hat mich immer schon faszinierend. F ür mich ist es nicht immer einfach, eine Balance zwischen den beiden Bereichen zu finden. Daran arbeite ich und genieße den Prozess. Wie würdest du deinen Stil beschreiben? Vernünftig und verrückt. Du arbeitest mit vielen unterschiedlichen Materialien, bist vielschichtig in deiner Kunst. Was reizt dich an deiner Arbeit am meisten? Der Prozess als solcher. Es kommt immer wieder vor, dass ich Blockaden im kreativen Prozess bekomme. Das war früher schwierig. Heute weiß ich: Wenn ich diesen Punkt erreiche, weiß ich inzwischen, ich komme der Lösung näher. Das sind für mich dann schwierige Phasen und zugleich ein unglaublich spannender Teil des Prozesses. Es bereitet mir dann echte Freude und macht mich zuversichtlich mit Blick auf das Ergebnis. Was bedeutet deine Arbeit für dich? Herausforderung. Hast du ein Material, das du besonders magst? Meist sind es die Materialien und Rohstoffe, die sich nicht gut oder besser gesagt einfach verarbeiten lassen. In der Kunst bekommt das Thema Upcycling einen immer prominenteren Stellenwert. Ist das für dich ein Thema in deiner künstlerischen Arbeit? Ich habe in der Vergangenheit vermehrt mit Abfälle n aus natürlichen Materialien, wie beispielsweise Obstkernen oder Schalen gearbeitet. Aktuell verwende ich Abfallprodukte aus Kunststoff, konkret Verpackungen. Deine Arbeiten: Individuelle Anfertigungen oder Editionen? Meine Projekte und die daraus resultierende Kunst, hat größtenteils einen konkreten Anlass: Messen, Mä rkte, Ausstellungen, Wettbewerbe und Auftragsarbeiten. Ich arbeite mit zwei weiteren Künstlerinnen / Designerinnen zusammen: Zentral und ruhig in Düsseldorf gelegen – Hinterhaus, Tageslichtatelier, eigene kleine Ausstellungsfläche und Werkstatt. Interessierte sind bei uns immer gerne gesehen und entsprechend die Möglichkeit, meine Arbeiten zu sehen. Neben deiner Arbeit im Atelier bzw. deiner Werkstatt, bietest du Workshops an, bist auf Messen vertreten. Wie und wo erfährt man davon? Das hat sich irgendwann verselbstständigt und entwickelt sich immer weiter: Ich werde für Veranstaltungen, Events oder von Mu seen angefragt. Abseits davon, gibt es die Möglichkeit der Teilnahme an meinen Workshops in unserem Atelier. Informationen und Termine veröffentliche ich hierzu auf Social Media und meiner Webseite www.yiqingcai.com. back

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