Aktuelles 

Heimat: Eine Fotoausstellung von und mit Geflüchteten

18/02/2018 – 04/04/2018

 

 

Vom 18. Februar bis 04. April ist die Ausstellung im Melanchthon Gemeindezentrum in Essen zu sehen. 

 

Was bedeutet Heimat?

Definiert sich Heimat über Grenzen?

Macht die Kultur uns einen Landstrich zur Heimat oder:

Ist Heimat ein ganz abstrakter Gedanke?

 

Das Fotoprojekt geht diesen Fragen nach. In der Ausstellung sind Menschen zu sehen, die schon einmal eine Heimat verließen. Sie haben berichtet, was Heimat für sie bedeutet. 

 

Gestaltet wurde die Wanderausstellung vom Verein Syrische Kultur und Integration e.V. (SKI) in Kooperation mit der Jugendhilfe Essen gGmbH und der Fotojournalistin Judith Büthe.

Büthe unterstützt die Initiative RESQSHIP zur zivilen Seenotrettung von Geflüchteten auf dem Mittelmeer.

Zivile Seenotrettung im zentralen Mittelmeer 

04/01/2018 – 13/02/2018

 

 

Bereits zum zweiten Mal begrüßt der Servicepoint für das Ehrenamt (Kopstadtplatz 12, 45127 Essen) die Foto-journalistin Judith Büthe. Das Hauptinteresse der freien Journalistin gilt den Menschen und ihren Geschichten:
Sie macht sich zur Aufgabe, die Welt ehrlich und klar in Bildern zu erzählen. Büthe ist Gründungsmitglied des Vereins RESQSHIP e.V. zur zivilen Seenotrettung von Geflüchteten auf dem zentralen Mittelmeer.

Am 13. Februar 2018 wir Judith Büthe während der Finnisage der Ausstellung von ihren persönlichen Erfahrungen bei der Arbeit auf der Balkan- und Mittelmeerroute und ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit für RESQSHIP berichten.

Meine Nationalität: Mensch.

21/05/2015

 

Mit der Wanderausstellung beginnt ein umfangreiches Projekt. In den vergangenen fünf Monaten entstanden Fotografien von 50 Menschen unterschiedlichster Herkunft, die in Deutschland leben, lieben und arbeiten, sei es dauerhaft oder zeitweise. Menschen aus 43 Nationen, die in diesem Land aufgewachsen, zugezogen oder vorübergehend Zuhause sind. 

 
50 Freiwillige und 100 Portraits sind in der aktuellen Ausstellung zu sehen. 50 mit geschlossenen und 50 mit geöffneten Augen, die dem Betrachter in ihrer Anordnung eine neue Sichtweise ermöglichen. 

Getreu dem Motto: Die Welt mit anderen Augen sehen, die Perspektive eines anderen zu seiner eigenen machen. 

 

Die Ausstellung wird von einer Broschüre begleitet, welche die gesammelten Portraits aufgreift und durch Interviews der Protagonisten , je in der eigenen Muttersprache und Deutsch, ergänzt wird.

Die vergessenen Flüchtlinge Südosteuropas

23/02/2015 - 12/03/2015

 

Die Ausstellung ist Montags bis Donnerstags von 7:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Freitags kann sie von

7 bis 14 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.

 

"Die vergessenen Flüchtlinge Südosteuropas" zeigt das Leben im Flüchtlingslager Konik in Montenegro mit Bildern vom montenegrinischen Fotografen Pavle Calasan und den Fotojournalisten Tim Freccia und Judith Büthe.

 

© 2019 judith büthe          

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